Füllanzeigen nutzen

Füllanzeigen sind eine gute Möglichkeit, für die eigene Organisation zu werben. Die Setzer von Zeitungen und Zeitschriften greifen gerne auf Füllanzeigen von nichtkommerziellen Organisationen zurück, wenn im Werbeteil ihres Mediums Lücken zwischen den bezahlten Anzeigen bleiben. Früher mussten Organisationen druckfähige Vorlagen per Post an Verlage schicken. Heute geht das viel einfacher...

Denn dank des Internets können Sie im Pressebereich Ihrer Internetseite Füllanzeigen mit verschiedenen Motiven, in verschiedenen Größen (über eine, zwei oder mehr Spalten) und Formaten (hoch-/querformatig) digital abrufbar machen. Um die Layouter auf diesen Service hinzuweisen, sollten Sie ihnen von Zeit zu Zeit eine E-Mail oder besser noch einen Brief mit der entsprechenden Webadresse schicken.

Ein gelungenes Beispiel für die Bereitstellung verschiedener Anzeigenmotive in variierenden Formaten findet sich übrigens im Pressebereich der Internetseite von Aktion Deutschland Hilft.

 

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Was ist ein Clipping?

Unter Clipping versteht man in der Medienbeobachtung einen Zeitungsausschnitt, der auf einem Datenträgerblatt aufgeklebt ist, das weitere Informationen über das Medium enthält. Etwa das Datum der Veröffentlichung, die Reichweite des Mediums und die Reichweitenquelle, sein Verbreitungsgebiet, sowie Rubrik, Seite und Position des Artikels im Medium. Außerdem sind auf dem Clipping das Logo des Mediums und häufig auch das des Auftraggebers abgebildet.

 

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