Unter Beobachtung

Schnipseldienst nannte man bis vor ein paar Jahren, was heute als Medienbeobachtung oder als Medienmonitoring bezeichnet wird. Inzwischen buhlen Dutzende von Dienstleistern in diesem Bereich um Kundschaft. Ausschlaggebend bei der Wahl des Anbieters sollte nicht allein die Höhe der monatlichen Grundgebühr oder der Preis eines Clipping sein...

Auch die Menge der gelieferten Angaben auf dem Datenträgerblatt von der Redaktionsadresse bis zur Seitenposition des Ausschnitts sowie die Qualität der Daten sind von Bedeutung. Neben den großen Anbietern wie Ausschnitt, Cision, Landau Media oder PMG gibt es inzwischen zahlreiche kleinere, die sich auf einzelne Mediengattungen oder Kundensegmente spezialisiert haben. Daneben ist zu entscheiden, in welcher Form und innerhalb welcher Lieferzeit Ihre Organisation die Clippings benötigt. So liefern manche Dienste keine formatgetreuen Papierbelege, sondern ausschließlich digitales Material. Die frühmorgendliche Übermittlung der Suchergebnisse wiederum ist bei manchen Anbietern im Preis enthalten, bei anderen entstehen immense Zusatzkosten. Es kommt eben darauf an, welchen Zweck die Ausschnitte erfüllen sollen: ob sie am morgen dem Vorstnad in Form einer Tagespresseschau vorgelegt werden müssen, ob sie von der Presestelle selbst ausgewertet werden oder extern von einem Anbieter wie blätterwald analysiert werden. Für eine effiziente Codierung am Computer werden von bläterwald  papierene Ausschnitte bevorzugt, die aber nicht tagesaktuell zugeliefert werden müssen.

Blätterwald berät Ihre Organisation gerne bei der Auswahl des richtigen Medienbeobachtungsdienstes und bei der passgenauen Formulierung des Suchbegriffs. Selbstverständlich führen wir auch gerne die Medienbeobachtung für Sie durch oder wickeln in Ihrem Auftrag die Medienbeobachtung mit einem Dienstleister ab. Dazu gehört auch das Kontrollieren der gelieferten Ausschnitte auf das richtige Stichwort und die korrekten Angaben sowie die Reklamation von Falschlieferungen.

 

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Nicht alles zählt als Meldung

Die Medienresonanzanalyse untersucht die Veröffentlichungen freier Medien, die unabhängig und nicht aufgrund von finanziellen Anreizen über Ihre Organisation berichten. Deshalb fließen nur periodisch erscheinende Druckerzeugnisse im Sinne des Presserechts in die Auswertung ein. Eine ganze Reihe von Veröffentlichungen zählen nicht dazu.

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