Nicht alles zählt als Meldung

Die Medienresonanzanalyse untersucht die Veröffentlichungen freier Medien, die unabhängig und nicht aufgrund von finanziellen Anreizen über Ihre Organisation berichten. Deshalb fließen nur periodisch erscheinende Druckerzeugnisse im Sinne des Presserechts in die Auswertung ein. Eine ganze Reihe von Veröffentlichungen zählen nicht dazu.

So werden zum Beispiel Eigenpublikationen Ihrer Organisation nicht berücksichtigt, ebenso wenig amtliche Bekanntmachungen, Formulare, Werbedrucksachen (Prospekte, Faltblätter, Preislisten), Familien-, Trauer- oder Werbeanzeigen, Geschäfts-, Jahres- und Verwaltungsberichte, Stimmzettel, Einträge in (Programm-)Verzeichnisse, Kursbücher, Lexika oder (Online)-Datenbanken, Mitteilungsblätter von (Kirchen-) Gemeinden mit geringer Auflage, Schüler-, Studenten-, Heimatzeitungen etc. sowie Handzettel, Plakate und Aushänge.

Der Ausschluss von Eigenpublikationen, Werbung und Scheinmedien sorgt für einen realistischen Blick auf die Ergebnisse Ihrer Presse- und Öffentlichkeitsarbeit.

 

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Krisensymptome

Die Analyse der Medienresonanz hilft Ihnen, negative Berichtstendenzen und problematische Themen frühzeitig zu erkennen und deren Relevanz zu ermitteln. Dabei muss Ihre Organisation nicht einmal direkter Kritik ausgesetzt sein. Manchmal bieten bereits negativ belegte Begriffe, die in der Berichterstattung über Ihre Organisation gehäuft vorkommen, einen triftigen Anlass zum Gegensteuern.

 

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