Spende am Automaten

Ihre Organisation ist in einer Stadt mittlerer Größe bekannt und aktiv? Dann sollten Sie Verbindung zu den örtlichen Verkehrsbetrieben aufnehmen und ihnen einen ungewöhnlichen Vorschlag machen: Wie wäre es, wenn alle Fahrgäste, die eine Fahrkarte an einem Automaten lösen, mit einem einfachen Tastendruck einen kleinen Betrag für Ihre Organisation spenden könnten?

Und so funktioniert das Spenden via Aufrunden: Wenn ein einfacher Fahrschein beispielsweise 1,80 Euro kostet, wird eine Option eingerichtet, mit welcher der Kunde dem automatischen Aufrunden auf 2 Euro zustimmt. Die überzähligen 20 Cent schreibt der Verkehrsbetrieb Ihrer Organisation gut, sammelt treuhänderisch die Spenden ein und übergibt sich in einem festen Turnus oder nach Abschluss der Kampagne. Im Gegenzug darf die Verkehrsgesellschaft  damit werben, Ihre Organisation zu unterstützen.

Das Prinzip des Aufrundens funktioniert natürlich auch an der Supermarktkasse. Gerade in den USA ist es weit verbreitet, dass die Kassierer am Ende des Einlesens der Waren den Endbetrag ansagen und fragen, ob sie den zu zahlenden Betrag etwa zugunsten krebskranker Kinder aufrunden dürfen. Die elektronsiche Kasse schlägt dabei den nächsten runden Zahlbetrag vor und bongt die Differenz zur Summe der Einkäufe als Spende für Verein XY.

 

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Kampagnentauglich: Der Statusbericht

Der Statusbericht eignet sich besonders gut zur Begleitung einer PR-Kampagne. Er fasst auf einer DinA4-Seite die wichtigsten Kennzahlen der Berichterstattung des vergangenen Monats zusammen: Meldungen und Reichweitensummen nach Medienart, die Themen, die wichtigsten Tendenzen mit Lob oder Kritik und die räumliche Abdeckung.

 
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